Mord, Mozart und Melange: Meine Criminale 2026 in Salzburg

Salzburg ist bekannt für Mozart, Festspiele, Sachertorte und sehr viele Menschen, die sehr ernsthaft in Kameras lächeln.

Und dann kam die Criminale des Syndikats.

Plötzlich wurde zwischen Barockfassaden, Kaffeehäusern und Postkartenidylle über Mordmethoden, Leichenfundorte, falsche Fährten und literarische Abgründe gesprochen. Also eigentlich genau das, was man sich unter einem entspannten Autorentreffen vorstellt.

Für mich war die Criminale eine wunderbare Mischung aus Inspiration, Kolleginnen- und Kollegentreffen, Buchliebe und der beruhigenden Erkenntnis, dass man in Salzburg sehr unauffällig über Verbrechen sprechen kann, solange man dabei ein Namensschild trägt.

Mein Fazit: Die Criminale war spannend, herzlich, inspirierend und deutlich ungefährlicher, als der Name vermuten lässt. Zumindest offiziell.

Vielen Dank an das Syndikat für diese großartige Veranstaltung – und an Salzburg für die dekorative Unterstützung beim Planen völlig fiktiver Verbrechen.

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